Die kulturelle Blüte Irlands
Im 5. Jahrhundert nach Christus gelangten die ersten christlichen
Missionare nach Irland. Der Nationalheilige St. Patrick gilt als der
Mann, der den Iren das Christentum brachte, doch gibt es Hinweise,
dass es schon vorher einige Versuche der Missionierung gab. Doch St.
Patrick passte das Christentum an die irische Lebensweise an nicht
umgekehrt, und so entwickelte sich in Irland ein eigenständiges
Christentum.
Die drei folgenden Jahrhunderte gelten als Blütezeit der irischen Kultur, die ihre Einflüsse weit in Europa verbreitete. Dort herrschte nach dem Zerfall des Weströmischen Reiches ein ziemliches Chaos und so waren es die Iren, die das Christentum auf dem Festland neu belebten. Politische Unruhen und die zahlreichen Überfälle der Wikinger auf irische Klöster und Siedlungen ab dem Jahr 832 beendeten dieses Goldene Zeitalter. Die Wikinger errichteten die ersten Städte, aus denen später unter anderem Dublin, Limerick und Galway entstanden.
Die drei folgenden Jahrhunderte gelten als Blütezeit der irischen Kultur, die ihre Einflüsse weit in Europa verbreitete. Dort herrschte nach dem Zerfall des Weströmischen Reiches ein ziemliches Chaos und so waren es die Iren, die das Christentum auf dem Festland neu belebten. Politische Unruhen und die zahlreichen Überfälle der Wikinger auf irische Klöster und Siedlungen ab dem Jahr 832 beendeten dieses Goldene Zeitalter. Die Wikinger errichteten die ersten Städte, aus denen später unter anderem Dublin, Limerick und Galway entstanden.
