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Irland Steckbrief - Seite 2

Das Klima

Die Insel liegt im Nordwesten Europas, im atlantischen Ozean. Das Klima ist gemäßigt, obwohl es wegen des nordatlantischen Stromes wesentlich wärmer ist, als in anderen Regionen. Der Wind kommt meistens aus Südwesten und bringt viel Regen mit sich, so dass es an der Westküste zweimal so häufig regnet wie in Dublin. Januar und Februar sind mit Temperaturen von 4-7oC die kältesten Monate des Jahres, Juli und August mit 14-16oC die wärmsten. Die beste Reisezeit ist von Frühjahr bis Herbst. Die trockensten Monate sind Mai, Juni und September.

Geographie

Die Landschaft ist nicht so abwechslungsreich wie auf der britischen Nachbarinsel, doch eintönig ist sie deshalb nicht. Verschiedene Gesteinsformationen wechseln sich ab mit Seen, Moorlandschaften und weiten Wiesen- und Weideflächen.

The Burren

Das County Clare im Norden der Insel hat eine sehr ungewöhnliche Landschaft zu bieten, die sich The Burren nennt. Der Boden besteht größten Teils aus verwitterten Kalksteinfelsen, die kaum mit Erde bedeckt sind. In einige dringt Oberflächenwasser ein, das im Laufe der Jahrtausende ein ausgedehntes Höhlensystem geformt hat

Die Seenplatte

die Seenplatte im Zentrum der Insel ist mit ihren hunderten von Wasserarmen, Seen und Teichen ein Paradies für Angler und Wassersportler. Längster Fluss ist der Shannon, auf dem viele Iren ein zu Hause auf den unzähligen Hausbooten gefunden haben.

Südwesten

Der Südwesten der Insel ist eine der regenreichsten Regionen Irlands. Mehrmals täglich kann hier im Sommer das Wetter umschlagen, deshalb sollte man immer Regenkleidung dabei haben. Eine sehr südländisch wirkende Vegetation die Folge. Bunte Fuchsienhecken und Rhododendronbüsche finden sich überall, teilweise stehen auch Palmen in den Parks. An der Küste wechseln sich schroffe Felsen und herrliche Sandstrände ab. Das Gebiet kann auf vielen Rundwanderwegen sehr gut zu Fuß erkundet werden.