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Die Eroberung Irlands durch die Briten

Im 12. Jahrhundert eroberten die Normannen Irland und setzten die einzelnen Fürsten ab, doch im Nord- und Südwesten konnten sich noch einige in ihren entlegenen Fürstentümern behaupten. In den folgenden Jahrhunderten stand Irland nur halbherzig unter englischer Herrschaft, bis es im Jahr 1541 endgültig unter den Einfluss der englische Krone gestellt wurde.

Da England sich in dieser Zeit von der katholischen Kirche lossagte und die Iren diesem Glauben treu blieben, kam es immer wieder zu Auseinandersetzungen und Widerständen, die die Engländer mit Terror und militärischer Gewalt zu unterdrücken suchten.